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Hier finden Sie Lyrics und Filme, die unsere Meinung wiederspiegeln.


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ls an Neujahr die Sylversterraketen in den Himmel stiegen und die Sektgläser erklangen, war es bereits der Beginn des 64. Jahres, in dem der Nationalsozialismus hinter uns lag. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch leider ist es ein weiteres Jahr, in dem das Denken und Handeln der Deutschen immer noch von einem Mann bestimmt wird, den man doch so gerne vergessen würde: Den mit dem Schnauzer! Es dauerte nämlich nur bis zum 23. Januar, ehe ein Ereignis solche Wellen schlug, dass dieser Tag in den Augen der Mainstreampresse noch gedenkwürdiger werden sollte als der Tag der Deutschen Einheit: DJ Tomekk wurde wegen einer privaten Naziparodie aus dem RTL-Dschungelcamp verwiesen. Nicht, dass das RTL-Dschungelcamp lebensnotwendig wäre, aber warum sollte in einem Land, in dem Bundeswehrprofessoren wie Wolfssohn im TV Folter anpreisen dürfen, nicht auch ein Pole zugelassen werden, der sich im stillen Kämmerlein mit einem Freund über das Dritte Reich lustig macht? ähnlich wie dem iranischen Präsidenten wird ihm von einer Horde deutscher Klugscheißer nun fehlende Distanz zu den NS-Kriegsverbrechen vorgeworfen. Ganz nach dem Motto: Was die Deutschen damals bei sich versäumt haben, müssen andere Nationalitäten jetzt für sie nachholen...

Die zur Schau gestellte NS-Distanz vieler Deutscher kann einem fast unheimlich werden, wenn man bedenkt, dass im Deutschland von heute immer noch aus "nationalen Interessen" Verbrechen gegen die Menschlichkeit gerechtfertigt, geduldet oder sogar vertuscht werden. So muss man sich keine Gedanken mehr darüber machen, dass unsere Justiz so langsam ist, dass sie Verjährungsfristen zu KSK-Foltervorwürfen einfach ablaufen lässt, während das Bundesverteidigungsministerium die möglichen Beweise, darunter auch solche des Bundesnachrichtendienstes, "versehentlich" durch den Reißwolf schickt. Die Distanz zu Hitler ist somit immer noch ein perfekt funktionierender "Heilbrunnen" für das Gewissen vieler Deutscher, selbst dann, wenn man sich seiner Methoden bedient...

Kommen wir nun zu den "Verbrechen" von DJ Tomekk: Zum einen hatte er den Hitlergruß gemacht, aber das mit eindeutig gekennzeichneter Ironie. Das hat einen "BILD-Bürger" offensichtlich nicht davon abgehalten, seine Kamera darauf zu halten und dann das Video für wahrscheinlich gutes Geld an BILD zu verkaufen. Ich rede hier von jener Tageszeitung, die vom Presserat mit Abstand die meisten Abmahnungen erhalten hat und auch einige Gerichtsverfahren wegen Verleumdung und Beleidigung verloren hat. Ist für solche Leute ein Handlanger zu sein, das, was man heutzutage unter Zivilcourage versteht? Noch "schlimmer" ist das zweite Verbrechen von DJ Tomekk: Er wagte es als Pole eine nicht verbotene Strophe der deutschen Nationalhymne zu singen. Wahrscheinlich ist Deutschland das einzige Land der Welt, in dem das Singen der ersten Strophe der Nationalhymne "blankes Entsetzen" auslöst. Zur deutschen Nationalhymne ist aber Folgendes zu bemerken: Weder Text, noch Melodie stammen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Noch nicht einmal das Deutsche Reich hatte bei ihrer Entstehung existiert. Der Text wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben am 26. August 1841 auf der Insel Helgoland geschrieben, während die Melodie von Joseph Haydn im Jahre 1797 zur Zeit der Napoleonischen Kriege, als Kaiserhymne für Kaiser Franz II. komponiert wurde. Im Jahre 1952 wurde "Das Lied der Deutschen" durch einen offiziellen Briefwechsel zwischen Bundespräsident Theodor Heuss und Bundeskanzler Konrad Adenauer auch zur Nationalhymne der BRD erklärt. Es sollte lediglich bei offiziellen Anlässen nur noch die dritte Strophe gesungen werden. Im Jahre 1991 hatte man dann allerdings eine Schnapsidee: In einem einem Briefwechsel zwischen Bundespräsident Richard von Weizsäcker und Bundeskanzler Helmut Kohl wurde allein die dritte Strophe zur Nationalhymne Deutschlands erklärt. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber bereits 19 Jahre alt, und sollte alles, was ich bis dahin über mein Land gedacht hatte, falsch gewesen sein? Wie immer dachten die deutschen Politiker für sich allein zu wissen, was sich alle im Land wünschen. Verboten sind die ersten beiden Strophen aber trotzdem nicht. Verboten sind hingegen Schwarzgeldkonten und Steuerhinterziehung. Aber so etwas wäre ja unserem Riesen aus dem Pfälzer Wald niemals eingefallen :o)

Lediglich bei seinen Distanzierungen wirkte DJ Tomekk auf mich ein bisschen dünnhäutig, weil er zuerst von einem angeblich gefilmten Hitlergruß nichts wissen wollte und anschließend seinen privaten Humor, bei dem er vielleicht schon ein paar Bierchen intus hatte, als Dummheit bezeichnet hat. Ein einziges Sorry (statt drei) hätte es auch getan. Ich denke sogar, dass jemand, der 1994 als erster Nicht-Amerikaner für den "1st Annual Rap Music Award" nominiert wurde und dazu noch eine schwarze Freundin hat, dem Privatfernsehen keine Rechenschaft schuldig ist. Es sind nämlich seit langem Vorfälle bekannt, dass dort "Meinungen", "Applaus", "Geschichten", "Missgeschicke" und "Emotionen" mit eiskaltem Kalkül gekauft werden. Die Fernsehzuschauer sollten sich also überlegen, ob sie gelegentlich auch wirkliche Emotionen sehen wollen, auch wenn diese vielleicht etwas platt wirken, oder ob man in Zukunft nur noch verarscht werden möchte...

Natürlich durften auch die üblichen "Hüter der Moral" diesmal nicht fehlen, so wie der "feinfühlige" Journalist Michel Friedman. Die ganze Journalistenszene erinnert mich mittlerweile sowieso mehr an die "Augsburger Puppenkiste", in der Friedman gerne den Kasper raushängen lässt. So begibt er sich gerne zu rechten Witzblättern wie dem B.Z. (einer Art Bildzeitung für "Arme"), um dort ohne jegliche Kenntnis der Sachlage Fragen zu beantworten. Die Antworten klingen dann so, als würde er für gewisse Themen schon seit Jahren die gleichen Spickzettel benutzen. Somit bringt es eine konservative, deutsche Socke fertig, einen in Krakau geborenen Berliner mit polnischem Pass in die Nähe von Hitler und Rechtsextremismus zu bringen. Die Toleranz zwischen schwarz und weiß durch Hip Hop zu leben, ist aber um einiges mehr, als lediglich kommerziell darüber zu schreiben. Manche tragen ihre Toleranz eben nur auf der Krawattennadel... Trotzdem zeigen Friedmans Kommentare auch stets etwas Gutes: Dass "Die Welt" und mehrere private TV-Sender "gefallenen Engeln" wie ihm weiterhin eine Plattform bieten, ist der beste Weg in eine tolerante Gesellschaft. Es muss ja nicht immer Talent sein :o)

Kaum hatte Friedman seine Kommentare abgegeben, meldete sich ganz im Stil der Logen in der Muppets Show noch ein anderer zu Wort: Der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden Dieter Graumann. Sein dürftiges, aber aussagekräftiges Kommentar: "Wer Hitler ehrt, muss geächtet werden." Ich habe mich schon immer gefragt, warum es so viele Leute mit Doktortitel in Deutschland gibt, die zuerst reden und dann denken. Graumanns Talent ins Fettnäpfchen zu treten, hat er schon beim Fußball bewiesen, wo er zunächst ebenfalls die Ächtung von Ashkan Dejagah gefordert hatte. Dejagahs Heimat, den Iran, nannte er "das schlimmste Terrorregime der Welt". Doch es dauert nicht lange, bis Graumann seine eigene "Kettensegen-Rhetorik" erkannt hat und plötzlich Verständnis für Dejagah zeigte. Immerhin! Aber ob er sich nach Kenntnis der Sachlage auch bei DJ Tomekk entschuldigen wird, hängt wohl von seinen politischen Kalkül ab...

Jedenfalls denke ich, dass Graumann, was Ausstrahlung und Charakterstärke angeht, dem verstorbenen Präsidenten des Zentralrats der Juden Paul Spiegel nicht das Wasser reichen kann. Zugegeben: Wenn Paul Spiegel manchmal einseitig Partei für Israel ergriffen hat, habe ich mich manchmal auch geärgert. Bei fremdenfeindlichen Vorfällen appellierte er jedoch stets an unser Gewissen und hat sich oft anders verhalten, wie Spießer es von ihm erwartet hatten. Wenn die "christlichen Freunde Israels" Antisemitismus widerten, lenkte Spiegel auch oft ein und nahm deutsche Nichtjuden gegen diese Angriffe in Schutz, wie z. B. bei der Berichterstattung zu Michel Friedman in der Kokain-Affaire. Ich befürchte, dass Knobloch und Graumann die Lücke, die Spiegel bei uns hinterlässt, momentan nicht füllen können...

Oft habe ich mir die Frage gestellt, was wohl ein angemessener Umgang mit Hitler und dem Nationalsozialismus wäre, so dass die deutschen Nichtjuden stolz auf ihr Land sein können und sich die deutschen Juden nicht ausgegrenzt fühlen müssen. Die Fälle Eva Herman und DJ Tomeek haben wohl gezeigt, dass wir da noch einen langen Weg vor uns haben. Erfreulicherweise habe ich dazu zwei Antworten gefunden, von denen eine sogar von der derzeitigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Charlotte Knobloch kommt. Laut einer Nachricht der Presseagentur DPA vom 27.11.2007 appellierte Knobloch auf einer Veranstaltung in Dresden an alle Deutschen, dass sie stolz auf ihr Land sein sollen. Sie gab zu verstehen, dass die jungen Deutschen keine Schuld an der Vergangenheit hätten, aber hier und heute die Verantwortung für die Zukunft tragen. Sie fügte hinzu, dass der deutsche Patriotismus neu definiert werden müsse, damit unser Land auf ein solides Fundament gestellt werden kann. Nur, wer zu seinem Land und zu seiner Geschichte stehe, könne sich dafür einsetzen. Ich glaube diese erfreulichen Worte habe ich an anderer Stelle schon einmal so ähnlich formuliert, was mich hoffen lässt, dass sich beim Thema Vergangenheitsbewältigung endlich etwas bewegt. Freilich hat sich der Zentralrat der Juden mit solchen Bekenntnissen bisher zurückgehalten, worauf ich nur sagen kann: Bitte mehr davon :-)

Die zweite Antwort, die ich gefunden habe, kommt von dem amerikanischen Komiker Mel Brooks, der für zahlreiche filmische Parodien auf Kinokassenschlager bekannt ist. Im Jahre 1983 drehte er eine Neuverfilmung der Komödie "Sein oder Nichtsein" aus dem Jahre 1942, die eine Abrechnung mit dem NS-Regime war und den polnischen Widerstand stärken sollte. Das Original wurde seinerzeit mit einem Oscar für die beste Filmmusik ausgezeichnet. Der im Film enthaltene Sarkasmus wurde nicht als Verharmlosung des NS-Regimes aufgefasst, sondern als ein kraftvolles Zeichen für die Bedeutung des Humors in einer unmenschlichen Zeit, dem Kriegsjahr 1942. Daraus schöpften viele Menschen Kraft für eine Zukunft nach Hitler und für einen ungebrochenen Glauben an die Menschlichkeit. In der Neufassung von Mel Brooks entstand parallel dazu der Hitler Rap, der uns im erfrischenden Brit Funk-Stil ala Shakatak im Jahre 1983 noch mal an diese Botschaft erinnern sollte.



Herr Friedman und Herr Graumann, kenne Sie den Film "Cabaret" mit Liza Minnelli aus dem Jahre 1971? Viele jüdische Kabarettisten haben bis 1933 über Hitler Witze gemacht, und sie brachten mit ihrem Sarkasmus ganz Berlin zum Lachen. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurden diese Künstler von der Gestapo abgeholt und in Deutschland gab es nicht mehr viel zu lachen. Doch in den Herzen einiger Deutscher blieben ihre Lebenswerke erhalten und brachten sie durch eine schwere Zeit. Im Deutschland von 2008 gehen Menschen gegen Antisemitismus auf die Straße, und es gibt seit vielen Jahrzehnten wieder Ehen und Freundschaften zwischen Juden und Nichtjuden. Sind Sie da nicht der Meinung, dass wir über das damalige Übel, Adolf Hitler, wieder gemeinsam lachen können, so wie z. B. in "Mein Führer" vom letzten Jahr? Lassen Sie uns den mutigen Kabarettisten von damals damit eine Ehre erweisen...

Herzlichst
Ihr Punisher


Quellen

Artikel beim Weltexpress vom 27.11.2007

Artikel bei der TAZ vom 23.01.2008

Artikel beim Spiegel vom 23.01.2008

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/search/tomek

http://de.wikipedia.org/wiki/DJ_Tomekk

http://de.wikipedia.org/wiki/Mel_Brooks

http://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein_(1942)

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Nationalhymne


Mel Brooks - To Be Or Not To Be (The Hitler Rap)


Interpret: Mel Brooks

Lied: To Be Or Not To Be (The Hitler Rap)

Album: To Be Or Not To Be (Soundtrack)

Jahr: 1983

Übersetzt von Punisher

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Well
hi there people
you know me

I used to run a little joint called
Germany.
I was number one
the people's choice
And everybody listened to my mighty voice.
My name is Adolf
I'm on the mike.
I'm gonna hip you to the story of the New Third Reich.
It all began down in Munich town and pretty soon
The word started gettin' around.
So I said to Martin Boorman
I said
Hey Marty, why don't we throw a little nazi party?
We had an election
well
kinda sorta
And before you knew it hello
new order.
To all those mothers in the fatherland I
said
Achtung, Baby, I got me a plan

"Whatcha got Adolf? Whatcha gonna do?"
I said "how about this one
World War Two?"

To be or not to be
oh baby
can't you see

We're gonna take it to the top. You're making history
And it feels so good to me
ooh darlin'
please don't ever stop.
Don't be stupid; be a smarty
come on and join the nazi party - party.
Like humpty dumpty offa that wall

All the little countries they began to fall
Holland
Belgium
Denmark
Poland-
The troops were rockin' and the tanks were rollin'

We were swingin' along with a song in our hearts.
And "Deutschland über alles" was making the charts

We had a new step called a goosestep we were dancing to.
Well
it's sorta kinda like a German boogaloo

I was gettin' what I wanted
but it wasn't enough.
So I called the boys
I said boys
get though

Now I surrounded myself with some unusual cats.
There was skinny little Göbbels and Göring mister fats

And let's not forget ole Himmler and Hess.
You'd better believe we made a hell of a
mess

Say Heil - Heil - siegety Heil
we gonna whip it on the people teutonic
style
To be or not to be
oh baby
can't you see

We're gonna make it to the top. You are our destiny

This thing was meant to be
why don't we do it till we drop?
Say you boots ain't black and shirt ain't
brown?
Well
get back Jack
you can't get down. Do it
Adolf
do it.
I drank wine from the Rhine with the finest ladies

And we did it in the back of my black Mercedes.

I was on a roll
I couldn't lose
then came D-day
the birth of the blues.
The Yanks and the Brits started raising cain

Those guys were the pits
I was goin' insane.
People all around me started swallowing
pills

Let's face it
folks
we was going downhill.
Berlin was crumbling
we was under the gun

Time to look out for number one.
So I grabbed a blonde and a case of beer

Say the Russians are commin'
lets get out of here.

To be or not to be
oh honey
can't you see

We had to take it to the top. You sure made history
And it felt so good to me
oh schatze

Please don't ever stop.

Auf wiedersehn
good to've seen ya

I got a one way ticket to Argentina.
To be or not to be
oh baby
can't you see

We've got to take it to the top. You're makin' history
And it feels so good to me

Why don't we do it till we drop?
We have ways of making you dance . . .
- Sprechen Sie Argentinian?
Na, dann....
Hi Leute, da draußen,
ich bin euch bekannt.

Ich habe einmal eine kleine Absteige namens Deutschland geleitet.
Ich war die Nummer Eins,
die erste Wahl,
und jeder hörte meiner gewaltigen Stimme zu.
Mein Name ist Adolf.
Ich bin am Mikrofon.
Ich führe Euch jetzt in die Geschichte des neuen Dritten Reiches ein.
Es begann alles dort in der Stadt München und schon sehr
bald
begann es sich herumzusprechen.
Also sprach ich mit Martin Bormann.
Ich sagte
Hey Marty, warum schmeißen wir nicht eine kleine Nazi
Party
Wir hatten eine Wahl zu treffen.
Tja,
ein bisschen Ordnung schaffen.
Und ehe man sich versieht,
ein neuer Auftrag, aber hallo!
Zu den ganzen Müttern im Vaterland sagte
ich:
Achtung, Schätzchen, ich hab mir einen Plan gefasst.

"Was schwebt dir vor, Adolf? Was wirst du machen?"
Ich sagte, "Wie wäre es damit?
Der Zweite Weltkrieg?"

Sein oder nicht sein.
Oh, Schätzchen,
merkst du es nicht?

Wir werden es bis zur Spitze schaffen. Du wirst Geschichte schreiben,
und das fühlt sich so gut an.
Oh, Liebling,
bitte hör niemals auf.
Sei nicht albern. Sei ein Pfiffikus.
Komm und trete der Nazi Party bei - Party!
So durchgeknallt wie Humpty Dumpty.

Die ganzen kleinen Länder begannen zu zerfallen:
Holland,
Belgien,
Dänemark,
Polen.
Die Truppen waren in Fahrt und die Tanks rollten
voran.

Wir swingten mit einem Lied in unseren
Herzen,
und "Deutschland über alles" regierte die
Charts.

Wir hatten einen neuen Schritt namens Gänseschritt, zu dem wir getanzt haben.
Tja,
es ist so eine Art deutscher Boogaloo.

Ich hatte bekommen, was ich wollte,
aber es war nicht genug.
Also hab ich die Jungs gerufen.
Ich sagte, Jungs,
jetzt werden wir ungemütlich.

Dann umgaben mich ein paar außergewöhnliche
Katzen.
Da war ein magerer, kleiner Göbbels und Göring alias Herr
Fettsack.

Und vergessen wir nicht den alten Himmler und Hess.
Ihr hättet wissen sollen, dass wir einen höllischen Saustall anrichten.

Sag Heil - Heil - Sieg Heil
Wir werden mit den Leuten im Deutschländer-Stil
schwingen.
Sein oder nicht sein.
Oh, Schätzchen,
merkst du es nicht?

Wir werden es bis zur Spitze schaffen. Du bist unser Schicksal.

Alles war vorherbestimmt.
Warum machen wir es nicht bis zum Umfallen?
Sag mir, sind deine Stiefel nicht schwarz und dein Hemd nicht braun?
Na, dann,
bleib zurück!
Du darfst dich nicht amüsieren. Mach es,
Adolf,
mach es!
Ich habe Wein vom Rhein mit den schönsten Damen getrunken.

Wir machten es im Rücksitz meines schwarzen
Mercedes.

Ich war im Aufwind.
Ich konnte nicht verlieren.
Dann kam D-Day.
Die Geburt des Blues.
Die Amis und die Briten begannen Stunk zu machen.

Diese Kerle waren das Allerletzte.
Sie machten mich wahnsinnig.
Die Menschen um mich begannen überall in den sauren Apfel zu beißen.

Seien wir ehrlich,
Leute.
Mit uns ging es bergab.
Berlin zerbröckelte.
Wir standen unter Druck.

Es war Zeit, nach der Nummer Eins Ausschau zu halten,
also schnappte ich mir eine Blondine und eine Büchse Bier.

Sag mir, kommen die Russen?
Lass uns von hier verschwinden.

Sein oder nicht sein.
Oh, Schätzchen,
merkst du es nicht?

Wir mussten es auf die Spitze treiben. Du hast bestimmt Geschichte geschrieben,
und das fühlte sich so gut an.
Oh, Schätzchen

Bitte hör niemals auf.

Auf Wiedersehen.
Schön, dich gekannt zu haben.

Ich habe eine einfache Flugkarte nach Argentinien.
Sein oder nicht sein.
Oh, Schätzchen,
merkst du es nicht?

Wir müssen es bis zur Spitze schaffen. Du wirst Geschichte schreiben,
und das fühlt sich so gut an.

Warum machen wir es nicht bis zum Umfallen?
Wir haben Möglichkeiten, Sie zum Tanzen zu bringen . . .
- Sprechen Sie Argentinisch?

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