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"Ich bin Bürger der Welt" - Diogenes von Sinope (* ca. 399, † 323 v. Chr.)






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iese Seite wurde ins Leben gerufen, um Farbe in die politische Diskussion und die Gesellschaft zu bringen. Wenn Sie bei Trittbrettfahrern, falschen Fünfzigern, Armleuchtern, Schnarchnasen und Backfisch-Moralisten das Grausen bekommen, dann sind Sie bei uns richtig. Wir haben nämlich allen eben genannten Gruppierungen gerade noch gefehlt :o)

Kuschen können andere - wir nennen die Dinge beim Namen. Wer mehr auf handverlesene Phrasen aus dem "Supermarkt" steht, der soll lieber in den Bundestag reinhören. Lobbyisten und Anhänger kurzsichtiger Weltanschauungen sind ebenfalls besser auf ihren gemeinsamen Grillabenden aufgehoben. Zu guter Letzt: Sollten sich irgendwelche Sittenwächter auf unsere Seite verirren, die einen Hund suchen, der Sitz macht, dann empfehle ich einen Besuch in der Tierhandlung. Erbarmen? Zu spät! Wir haben unseren Platz im Internet bereits gefunden. Daher schreien Sie es von allen Dächern: Wir sind freie Weltbürger und unsere Gedanken tragen uns überall hin...

Trotzdem wollen wir keine Lakengurus heraushängen lassen, die mit dem Zeigefinger herumfuchteln. Zwar üben wir scharfe Kritik in Form von Satire und sozialkritischen Texten, aber niemals der Konfliktsuche wegen allein. Daher sind wir an Ihren Gedanken, Wünschen und Meinungen interessiert. Auch unverblümte Kritik ist ausdrücklich gewünscht, denn wir wissen genau: Jeder, der die Welt verbessern möchte, sollte erst mal einen Blick in den Spiegel werfen und bei sich selbst anfangen. Gesunde Selbsteinschätzung und über sich lachen können, ist beim Umgang miteinander unabdingbar. Zwar wollen wir unsere Sicht der der Dinge zeigen, aber nicht wie man sie sehen muss, sondern wie man sie sehen kann. Der Weg in eine Gesellschaft, die den Interessen aller gerecht wird, ist endlos lang. Aber wenn man nie den ersten Schritt macht, wird man niemals wissen, was auf der anderen Seite des Regenbogens wartet.

Im Jahr 1944 hatte der amerikanische Künstler Chesley Bonstell eine Vision, die zu dieser Zeit gerade zu revolutionär war. Es sollte nämlich noch viele Jahrzehnte dauern, bis Raumsonden uns die ersten Nahaufnahmen vom Saturn und seinen Monden übermitteln konnten. Doch Chesley schickte sein geistiges Auge schon vorher ins All und sah etwas, was für anderen Menschen selbst mit den stärksten Radioteleskopen unsichtbar war. Er sah in eine Zukunft, in der für die Welt der Frieden wieder eine Bedeutung hat. Dort werden Menschen eines Tages fremde Welten entdecken und all Ihre Konflikte auf der Erde vergessen. Chesleys Vision ist ansatzweise schon wahr geworden, was zeigt, dass jeder Traum, der in Erfüllung geht, mit einem Gedanken oder einer Idee beginnt. Oder wie es Albert Einstein formulierte: "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Daher soll diese Seite ein kleiner Schritt in diese Richtung sein :-)


Wilton Felder - Inherit The Wind


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Artwork Bonestell
© Space Art, used with permission











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